Leinebergland Foto Challenge

Du liebst Fotografie und Deine Heimat? Willkommen zur Leinebergland Foto Challenge!
Ich suche (Hobby-)FotografInnen aus der Region, die mit mir die schönsten Orte des Leineberglands – meine neue Heimat – fotografisch erkunden möchten. 
Zeig mir Deinen Lieblingsort und nimm mit den Fotos an der Challenge teil. Gemeinsam zeigen wir, dass es Zuhause eben doch am schönsten ist.
Zu gewinnen gibt es neben Spaß, Ruhm, Ehre und Reputation den Auftrag für meine nächsten Projekte, Drucksachen & Co.
Wie funktioniert’s ?
👉🏼 Schick mir eine Nachricht oder Mail mit einer Kurzvorstellung Deiner Person inkl. Link zu Deinem Instagram/Facebook-Profil oder alternativ von Dir gemachten Fotos. Nenn mir unbedingt auch Deine Lieblingsorte, die sich für Shootings eignen
👉🏼 Wir gehen zusammen auf Fotospaziergang
👉🏼 Ich poste eine Auswahl der Ergebnisse (mit Verlinkung natürlich)
👉🏼 Wer die meisten Likes für seine Fotos bekommt, gewinnt!
👉🏼 Jetzt sehen wir uns häufiger!
Ich freue mich! So viele tolle Fotos von Landschaft, Tieren und Co. unter den regionalen Hashtags haben mich auf diese Idee gebracht und ich hoffe, dass wir gemeinsam die Region und ihre Schönheit bekannter machen können.

Juni-Plenum

Es ist Plenarwoche. Heute starten wir mit einer „Aktuellen Stunde“ in die umfangreiche Tagesordnung des Juni-Plenums. Themen wie Künstliche Intelligenz zur Suizidprävention oder die Auswirkungen des Klimawandels auf die Grundwasserressourcen stehen auch noch auf der Tagesordnung.

Die dritte Kita-Kraft kommt

Eike Holsten und Laura Hopmann am 11.09.19 in Hannover im Landtag Niedersachsen. / Foto: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)


Endlich auf dem Weg zur dritten Kraft in der Kita! Gute Aussichten für ErzieherInnen & Kinder in Niedersachsen.
Bislang waren in der Regel zwei ErzieherInnen für einer Kita-Gruppe verantwortlich. Diesen Mindeststandard legt das niedersächsische Kindertagesstättengesetz fest. Dass das wenig Raum fürs einzelne Kind lässt und für die Fachkraft leicht mal stressig werden kann, ist lange klar. Ändern wollten es alle, nur das Personal ist nicht in ausreichender Menge da. Jetzt haben wir den Weg eingeschlagen, wie wir endlich den Fachkraft-Kind-Schlüssel schrittweise verbessern können – trotz Fachkräftemangel, trotz älter werdender Gesellschaft und zu wenig jungen Leuten auf dem Arbeitsmarkt. Eine wichtige Rolle spielt dabei die duale Erzieherausbildung, für die sich Mareike Lotte Wulf für unsere Fraktion seit langem stark macht. Denn Berufe sind natürlich nochmal unattraktiver, wenn ich in der Ausbildung kein Geld verdiene.
Hier der Fahrplan, wie CDU-fraktion Niedersachsen und die Kollegen beim Koalitionspartner noch diesen Sommer im Kindertagesstättengesetz den lange ersehnten Schritt zur dritten Fachkraft vollziehen:
Schritt 1: Mindestens 2000 zusätzliche Auszubildende ab 1. August 2023 mit 15 Stunden/Woche in den Einrichtungen inkl. zusätzlicher Anleitungsstunden
Schritt 2: Finanzierung von 20 Stunden von Drittkräften in Ganztagsgruppen mit mindestens 19 Plätzen zum 1.8.2027

3 weitere Schritte formulieren wir über einen zusätzlichen Antrag.

Außerdem wird ins Kindertagesstättengesetz aufgenommen:
✔️Einrichtung eines Landeselternrates für bessere Interessenvertretung von Eltern
✔️Aufnahme der Kindertagespflege ins Gesetz
✔️Der Fachkräftekatalog wird durch einen erleichterten Berufszugang für zusätzliche Abschlüsse erweitert
✔️Ausweitung der Finanzhilfe für MitarbeiterInnen mit weniger als 50% Arbeitszeit
✔️Personelle Mindestausstattung in Randzeiten wird denen in Kernzeiten angeglichen

Austausch mit Kosmogrün

Nur jedes dritte Unternehmen wird von einer Frau gegründet. In der Technologiebranche sind es noch weniger. Anna Knetsch hat gegründet und zwar Kosmogrün. Außerdem wurde der „Female Founders Club“ ins Leben gerufen. Das Konzept dahinter ist, auf verschiedenen Wegen das Thema Gründerinnen sichtbarer zu machen und die Rahmenbedingungen für Gründerinnen, vor allem den Zugang zu Kapital jenseits der „Investoren“welt zu verbessern.
Kosmogrüns Ziel ist eine flächendeckende „Nachhaltigkeitscommunity“ aufzubauen und im Gemeinschaftsprozess die 17 Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung in der Region zu verankern.

Begleitforum Endlagersuche

Der Prozess der Endlagersuche muss transparent und mit einer umfassenden Bürgerbeteiligung unter klaren wissenschaftlichen Kriterien erfolgen. Denn Fakt ist: Da wir die Vorteile des Atomstroms gerne genossen haben, müssen wir auch für die sichere Lagerung des hochradioaktiven Mülls in unserem Land sorgen, und nicht im Ausland oder auf dem Mond. Das sind keine ernsthaften Optionen. Jeden Tag, den das Endlager später kommt, steht der Atommüll länger in einem Zwischenlager, das niemals an die Sicherheit eines Atomendlagers herankommen wird. 
Allerdings muss eine Lösung gefunden werden, die in breiten gesellschaftlichen Konsens getragen wird und damit auch von den Betroffenen toleriert werden kann. Wichtig ist dabei aber auch, dass Jugendliche nicht nur als Alibi-Vertreter einbezogen werden, um die Verantwortung der Entscheider auf möglichst viele Schultern abzuladen. Statt dessen sollte diese Perspektive tatsächlich berücksichtigt werden. 
Deshalb fand das Begleitforum Endlagersuche des Landes Niedersachsen zu Jugendbeteiligung statt.