Aktuelles

Gedenken die Opfer der Reichspogromnacht

 

 

 

 

 

 

 

Der 9. November steht  nicht nur für die Freude über die nahende Wiedervereinigung Deutschlands, sondern auch für die Gräuel des Nationalsozialismus. Am 09.11.1938 zogen NS-Schergen durch die Städte und brannten Synagogen und jüdische Geschäfte nieder.

Im Laufe der Pogrome wurden über 800 Juden ermordet, über 1.400 Synagogen zerstört, mehr als 30.000 Juden in Konzentrationslager verschleppt.

Spätestens an diesem Tag konnte jeder sehen, dass Rassismus, Antisemitismus und Mord Teil der Staatlichkeit geworden waren.

Diese dunke Stunde deutscher Geschichte dar nie vergessen werden. Sie mahnt uns, Antisemtismus zu bekämpfen, wo auch immer er auftritt.

30 Jahre Mauerfall

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 9.11.1989 fiel die Berliner Mauer.
Der Freiheitsdrang der Bürgerinnen und Bürger der DDR war so groß, das Unvorstellbares Wirklichkeit wurde. Friedlich rissen sie die menschenverachtende Trennung zwischen Ost und West ein, die Familien, Leben und Emotionen über Jahrzehnte trennte.

30 Jahre ist dieser Tag mittlerweile her. Aber seine Bilder haben sich uns eingeprägt: Menschen, die vor Glück weinen, sich umarmen und oft nur ein Wort für das herausbringen, was vor ihren Augen gerade geschieht: „Wahnsinn!“


Heute verneigen wir uns vor den Menschen, die damals mutig für ihre Freiheit kämpften.
Ihren Mut brauchen wir auch heute. Mut, gesellschaftliche Brücken zu bauen, Mut, endgültig für gleiche Lebensverhältnisse in Ost und West zu sorgen.

Nehmen wir diese Herausforderungen an, wir sind auf einem guten Weg.