Aktuelles

Land fördert „Soziale Stadt“ Nordstadt mit 200.000 Euro

Wie die Hildesheimer CDU-Landtagsabgeordnete Laura Rebuschat aus dem Niedersächsischen Bauministerium erfahren hat, unterstützt das Land auch im Jahr 2018 den Städtebau in der Hildesheimer Nordtstadt mit 200.000 Euro und das Hildesheimer Stadtfeld mit 380.000 Euro.
Laura Rebuschat ist begeistert: „Ich freue mich, dass uns das Land darin unterstützt, die Lebensqualität im Stadtfeld und in der Nordstadt weiter zu verbessern.“
Letztere wurde am 15. August 2018 von Laura Rebuschat besucht. Zusammen mit Ortsbürgermeister Ekkehard Domning, Quartiersmanager Frank Auracher, CDU-Ortsvorstand Dr. Alexander Dylong und Pastor Hans Christoph Hermes von der Martin-Luther-Kirchengemeinde unternahm Rebuschat einen Stadtteilrundgang unter dem Motto „Soziale Stadt“. Themen-Schwerpunkte des Stadtteilrundgangs bildeten vor allem die Schul- und Bildungseinrichtungen sowie das Gelände des ehemaligen ALDI-Marktes am Bischofskamp. Ebenso wurde die Bedeutung der Zusammenarbeit der Kirchen und religiösen Gemeinschaften in der Nordstadt betont. Nur durch die Zusammenarbeit dieser Einrichtungen kann der gesellschaftliche Zusammenhalt im Stadtteil und darüber hinaus gestärkt werden. Die vielen kulturellen und sozialen Einrichtungen bilden wichtige Anlaufstellen für die Bürgerinnen und Bürger. Durch die Landesförderung werden entscheidende Aspekte des gesellschaftlichen Lebens gestärkt, wie die Verbesserung des Wohnwertes, Sanierung von Spielflächen, Grünanlagen oder die Modernisierung von Plätzen und Straßenräumen.
Laura Rebuschat spricht sich nicht nur für eine Verstetigung dieses Programmes aus, am besten sei es, das Programm auszuweiten, so Rebuschat und schließt sich damit einer Forderung des Ortsbürgermeisters Domning an. Das Programm wird zu drei gleichen Teilen vom Bund, Land Nieder-sachsen und der Stadt Hildesheim finanziert.
Die Fördermittel der Städtebauförderung des Landes Niedersachsen – verteilt auf landesweit fünf Programme – ermöglichen es den Kommunen, ihre Ortskerne attraktiv zu gestalten, brachliegende Flächen zu aktivieren, Grün- und Freiflächen zu schaffen sowie die Versorgungssituation im ländlichen Raum zu verbessern.

2018_08_21_PM_Städtebauförderung_NordstadtHildesheim

Landwirtschaftsministerin zu Besuch in Hildesheim

CDU-Landtagsabgeordnete Laura Rebuschat, Landwirt Stephan Hesse, Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast, Daria Hesse (v.l.n.r.) Foto: Justus Köhn
Otte-Kinast und Rebuschat dürfen die von den Hesses angebauten Süßkartoffeln begutachten. Foto: Justus Köhn
CDU-Landtagsabgeordnete Laura Rebuschat, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Frank Wodsack, Landvolk-Kreisvorsitzender Wolfgang Rühmkorf, Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast, Nabu-Kreisvorsitzender Andreas Humbert, CDU-Ortsbürgermeisterin Claudia Schröder und Gäste diskutieren im Dorfkrug Bavenstedt (v.l.) Foto: Justus Köhn
Pressemitteilung
Rebuschat und Otte-Kinast: „Landwirtschaft gehört in die Mitte der Gesellschaft!“ – Landwirtschaftsministerin zu Besuch in Hildesheim
 

Hildesheim. Auf persönliche Einladung der Hildesheimer CDU-Landtagsabgeordneten Laura Rebuschat besuchte die Niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast am 14. August Hildesheim. Der Besuch umfasste die Besichtigung des Mietgartens „Vorstadtgemüse“ und eine anschließende öffentliche Diskussionsveranstaltung zu aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft im Dorfkrug Bavenstedt. 

Die Einumer Landwirte Stephan und Daria Hesse betreiben neben konventionellem Ackerbau auch den Selbst-Ernte-Garten „Vorstadtgemüse“, wo städtische Bewohner ohne eigenen Garten saisonweise Parzellen zur selbstständigen Gemüseernte mieten können. 
Über letzteren informierten sich die beiden CDU-Politikerinnen und kamen mit den Landwirten und einigen Gärtnern ins Gespräch. Die Hildesheimer CDU-Landtagsabgeordnete Rebuschat ist begeistert und kann das Engagement und die Arbeit der Familie nur loben: „Die Anstrengungen und die Leidenschaft von Familie Hesse sind nicht hoch genug zu honorieren. Hier erhalten umwelt- und ernährungsbewusste Stadtbewohner, die regionales, selbst geerntetes Gemüse essen möchten, einen ganz neuen Zugang zur Landwirtschaft.“ Dieses Projekt sei in der Form in ganz Niedersachsen einzigartig, waren sich Ministerin und Landtagsabgeordnete einig.
Die Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast betonte das Engagement der Familie Hesse: „Eine großartige Form der Öffentlichkeitsarbeit für die Landwirtschaft hier im Raum Hildesheim. Hier können die kleinen und großen Gäste erleben, wie Gemüse wächst, riecht und schmeckt und welcher Arbeitsaufwand, gerade in Dürrezeiten, zur Lebensmittelerzeugung dazu gehört.“ Laut Otte-Kinast trägt dies zu einer verbesserten Wertschätzung von Lebensmitteln und deren Anbau bei. Auch das Verständnis für den Lebensalltag von Landwirten würde so durch unkomplizierte Aufklärungsarbeit gestärkt.
Im Anschluss an den Hofbesuch hatte Rebuschat zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung im Dorfkrug Bavenstedt geladen, die vom CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Frank Wodsack moderiert wurde. Über 120 Gäste waren zu der Veranstaltung gekommen. Dieses hohe Interesse und Engagement fand die ausdrückliche Würdigung der Ministerin und führte zu einer breiten und spannenden Diskussion über Dürre, Dung, Tierschutz, Ernährung und Wald. Bereits im Frühsommer hatte sich Laura Rebuschat dem Thema Wald auf Einladung des Landvolkes Hildesheim besonders gewidmet und sich mit Privatwaldbesitzern um den Höhenzug Sieben Berge zu einer Waldbegehung getroffen. Dort wurde intensiv über die Schutzgebietsausweisungen diskutiert, die insbesondere die hiesigen Waldbauern vor große Probleme stellt. Die Landwirtschaftsministerin und die Landtagsabgeordnete sagten zu, die Privatwaldbesitzer nach Kräften zu unterstützen, auch wenn derzeit kaum Eingriffsmöglichkeiten in den Bereich des Umweltministeriums in dieser Angelegenheit bestünden.
In der Diskussion im Dorfkrug Bavenstedt betonten anwesende Landwirte vor allem ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit und die Unterstützung der Ministerin. Laura Rebuschat sprach sich für den direkten Kontakt zwischen Lebensmittelerzeugern und Lebensmittelverbrauchern aus. Nur so könnten Verständnis füreinander aufgebracht und gemeinsam auch Ziele erreicht werden. Die Ministerin und die Landwirte waren sich einig, dass die Wertschätzung und die Realitäten der landwirtschaftlichen Arbeit wieder in den Vordergrund gerückt werden müssen. Rebuschat resümiert: „Eine sachgerechte und nachhaltige Landwirtschaftspolitik, wie sie durch Ministerin Otte-Kinast und die Arbeit der CDU vor Ort aufgezeigt wird, ist für Landwirte und Erzeuger der Weg zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft und stärkt Stadt und Land. “ Politik müsse die Landwirtschaft wieder in der öffentlichen Wahrnehmung dahin rücken, wo sie hingehöre: in die Mitte der Gesellschaft.
Die Pressemitteilung als PDF:   2018_08_23_PM_Otte-Kinast_Hildesheim